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3-Tagesausflug mit Mau Teil 3

Am 3. Tag unseres Ausfluges ging es am Morgen erstmal nach Konhulich, einem weiteren Mayaort, mit Tempel, und Ruinen, mitten im Dschungel. Dort gab es auch etwas ganz besonderes: Termiten (ein Fuehrer hat jedenfalls gesagt, dass das Termiten waren). Bemerkbar waren diese dadurch, dass auf einmal einige von uns, trotz Anwendung eines Insektenschutzmittels auf einmal lauter Punkte an ihren Beinen bemerkten, an denen Blut austritt. Von einem Stich oder Biss hat man aber ueberhaupt nichts bemerkt, gejuckt hats auch ueberhaupt nicht, jedenfalls bis zum naechsten Tag. Am naechsten Tag hat es tierisch angefangen zu jucken und auch heute noch, am Mittwoch sind die einstichstellen angeschwollen und rot, jucken aber zum glueck nur noch selten. Nichtsdestotrotz wars wieder mal sehr interessant, diesen schoenen Mayaort zu sehen.

Mauricio erklaert etwas ueber die Mayakultur, waehrend wir auf den Stufen des Tempels sitzen.

 

Gruppenfoto:

 

Danach gings dann ins Museum de la Cultura Maya nach Chetumal. Eigentlich war ich nicht wirklich scharf darauf ins Museum zu gehen, aber es hat sich wirklich gelohnt. Dort waren Massstabsgetraeue Nachbildungen verschiedener Mayaorte und Tempel. Der Mayakalender und deren Zaehltechnik wurde erklaert. Ausserdem gab es viele Figuren und originale Wandfiguren, die an den Mayaorten warscheinlich gestohlen wuerden. Dort stehen jetzt Reproduktionen. Die ganzen Tempel waren frueher meisst Blutrot bemahlt und innen gab es zu hauf Wandbemahlungen, man kann noch Farbrueckstaende in den Ruihnen erkennen, aber nicht wirklich was es darstellen soll. So in etwa kann man sich aber vorstellen, muss es ausgesehen haben:

 

El Jaguar, so hiess auch meine erste Unterkunft in Palenque (mehr dazu in meinem naechsten Blogeintrag). Auf jeden Fall spielte der Jaguar in der Mayawelt eine ganz besondere Rolle, und hier versucht er mich grade zu fressen

 

 Der Ort Chetumal war dann auch der Ausgangspunkt fuer meine weitere Reise. Waehrend die Anderen wieder zurueck nach Playa del Carmen gefahren sind, bin ich noch in Chetumal geblieben. Aber ausser diesem Museum, und einem bunten Kindergarten, (der auf dem Foto) und einem grottenschlechten Internetcafe hat Chetumal nichts zu bieten.

Kindergarten:

Aus diesem Grund bin ich dann schnell gefluechtet und hab den ersten Nachtbus nach Palenque genommen, wo dann meine eigentliche Reise (alleine) losgeht.

MEHR DAZU IM NAECHSTEN BLOG


13.10.08 04:48
 


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